Erste Teams tragen sich für das 24h Rennen 2017 in Dubai ein

Alles dreht sich um die Vorbereitung, im Motorsport vielleicht noch mehr als in anderen Bereichen. Daher ist es keine Überraschung, dass sich jetzt bereits Teams für die Teilnahme bei den Hankook 24H DUBAI 2017 (12.-14. Januar 2017) eingeschrieben haben. Das erste Langstreckenrennen in der Golf-Region ist Saisonauftakt der nächstjährigen 24H SERIES powered by Hankook. „Natürlich ist es noch früh, aber für dieses Jahr hatten wir eine Warteliste, weil die Anzahl der Teams, die teilnehmen wollten, die zugelassene Zahl der Teilnehmer übertraf. Daher verstehen wir, dass Teams jetzt schnell agieren, um sich ihre Startplätze zu sichern. Je schneller sich die Teams einschreiben und das Nenngeld überweisen, desto größer sind ihre Chancen, dass sie im Rennen mit dabei sind“, sagt Helen Roukens von CREVENTIC. Die niederländische Agentur ist Promotor und Ausrichter der 24H SERIES powered by Hankook in Zusammenarbeit mit dem Dutch National Racing Team (DNRT).   

Erstmals ausgetragen im Jahr 2006 haben sich die Hankook 24H DUBAI zu einem der führenden internationalen 24-Stunden-Rennen in der Welt des Motorsports entwickelt. Die hervorragende Anlage des Dubai Autodrome und die angenehme Atmosphäre in der faszinierenden Stadt Dubai lieferten einen wichtigen Beitrag zur Popularität der Veranstaltung. Beim diesjährigen Rennen gab es mit 100 Bewerbern ein Rekord-Teilnehmerfeld. Einige Fahrzeuge der neuen GT3-Generation erlebten ihre Premiere. Das belgische Team WRT sorgte für den ersten Audi-Sieg im Rennen und machte Audi so zum vierten Hersteller, der sich in die Siegerliste in Dubai eintragen konnte. Auch die TCR-Klasse als eigene Kategorie in den 24H SERIES powered by Hankook erlebte beim diesjährigen Rennen in Dubai ihre Premiere. Wie üblich gab es eine große Verschiedenheit von Fahrzeugen mit 30 Tourenwagen im Feld. In sämtlichen Klassen lieferten sich die Teilnehmer spannende Kämpfe um Punkte und Positionen. Für das Rennen im Jahr 2017 bleibt weiterhin der Schwerpunkt bei den Amateurfahrern, während auch weiterhin eine gute Mischung von GT-Autos und Tourenwagen angestrebt wird.

Text : 24h Presse

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